12 Möglichkeiten, einen kohlenstoffarmen Garten anzulegen
Ein kohlenstoffarmer Garten summt vor Leben, funkelt mit Wasser und ist voller Pflanzen. Wenn er gut gestaltet ist, kann er als Kohlenstoffsenke wirken und aktiv gegen den Klimawandel kämpfen.
Hecken binden aktiv Kohlenstoff und speichern ihn, und sie bieten Nistplätze, Nahrungsquellen und Schutz für die Tierwelt.
„Fedges“ dienen als Orte, an denen holziges Gartenabfall langsam verrottet und gleichzeitig Lebensraum für Tiere bietet.
Kopplungen aus Hasel liefern eine erneuerbare, kohlenstofffreie Quelle für Bohnenstangen und Erbsenstäbe sowie Lebensraum für Tiere.
Gemüsegärten speichern mehr Kohlenstoff, wenn sie dauerhaft mit Obstbäumen, Beeren und mehrjährigen Gemüsen bepflanzt sind, durchsetzt mit einjährigen Pflanzen zur Lückenschließung.
Kompostbehälter nutzen Küchen‑ und Gartenabfälle sinnvoll.
Bäume ziehen Kohlenstoff aus der Luft, speichern ihn in ligninreichen Stämmen und binden ihn im Boden.
Wilde Blumenwiesen mit eng gemähten Pfaden führen durch Wolken von Schmetterlingen, Bienen und anderen Insekten, die hier gedeihen.
„Tapisserierasen“ sind voller Blumen und niedrig wachsender, bodenbedeckender Pflanzen.
Regenwassergärten und Teiche sind darauf ausgelegt, überschüssiges Regenwasser aufzunehmen; dieser dicht bepflanzte, feuchte Garten fließt auch in einen tieferen Teich.
Blumenbeete säumen den zentralen Weg, mit Schichten aus Bäumen, Sträuchern und Stauden.
Regenwassernutzung minimiert die Abhängigkeit von lokalen Wasserversorgungen im Sommer.
Auffahrten aus wiederverwendeten Steinplatten, aufgefüllt mit niedrig wachsendem Rasen‑Kamille, bieten Parkplätze, aber mit zusätzlichem Duft, Schönheit und Regenwasseraufnahme.
